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SUMMARY:Britten und Purcell
DESCRIPTION:Henry Purcell (1659-1695)\nPavane + Chacony Z730\nFantasia 9\n
  \nBenjamin Britten (1913-1976)\nString Quartet No. 2 in C Major Op. 36\n
 I. Allegro calmo\, senza rigore\nII. Vivace\nIII. Chacony: sostenuto\n \n
 Henry Purcell\nFantasia 10+11\nChacony Z628\n \nBenjamin Britten \nFolkso
 ngs (arranged for High Voice and Piano by Benjamin Britten\, adapted for H
 igh Voice and String Quartet by Lukas Grimm)\nThe Salley Gardens\nThe Mill
 er of Dee\nSweet Polly Oliver\nOliver Cromwell\nO Can ye sew cushions\nThe
  Ash Grove\nAt the midhour of night\nEarly One morning\nThe Foggy Foggy De
 w\nSail on Sail on\nGreensleaves\n \n \n \nDer Rahmen des Konzertabends
  bilden Benjamin Brittens Folksongs\, die rund um sein zweites Streichquar
 tett angeordnet sind. Der Schlusssatz des Quartetts ist eine Chaconne und 
 gleicht einer Verneigung vor dieser oft in früh-englischer Musik verwende
 ten Form. Im Programm wird es durch Stücke von Henry Purcell ergänzt. Da
 mit ist das Konzert auch eine Hommage an die Ersteinspielung des 2. Britte
 n Quartetts – auf der B Seite der LP ist Purcells „Fantasia Upon One N
 ote“ zu hören\, bei der Britten an der Bratsche die fünfte Stimme spie
 lt. Diese Aufnahme von 1946 spielte das Zorian Quartet ein\, das aus vier 
 Frauen bestand – wie Phlox.\n \nPHLOXAnne Katharina Schreiber\, Lotta S
 uvanto – ViolinenCorina Golomoz\, ViolaPhiline Lembeck\, Violoncello\nPh
 lox\, altgriechisch für “Schimmer\, Flamme\, Feuer” ist ein Kammermus
 ikensemble gegründet von der Cellistin Philine Lembeck. Ausgangspunkt vie
 ler Konzertprogramme sind Werke des 19. Jahrhunderts. Den besonderen Glanz
  erhalten die Interpretationen des Ensembles durch historische Streichinst
 rumente: Phlox steht für einen transparenten\, warmen und farbenreichen K
 lang.\nFür eine knisternde Atmosphäre sorgt Phlox durch ihre leuchtende 
 Zusammenstellung von Programmen. Zeitgenössisch\, alt\, modern: Das Ensem
 ble kombiniert Werke unterschiedlicher Epochen und Stile und rückt sie da
 durch in ein neues Licht. Dazu wählt Phlox Auftrittsorte wie elegante Sä
 le und schöne Konzertkirchen\, ist aber auch auf Tennisplätzen\, in verw
 ilderten Gewächshäusern\, auf Sprungtürmen und in leerstehenden Büroge
 bäuden zu finden.\nDas Ensemble Phlox besteht aus Musiker*innen unterschi
 edlichen Alters und Herkunft. Erfahren durch ihre Arbeit mit Klangkörpern
  wie Freiburger Barockorchester\, Capella Sollertia\, Quatuor Ardeo und An
 ima Eterna\, verdichten sie Herangehensweisen und Blickwinkel zu einem leb
 endigen Austausch und einer gemeinsamen musikalischen Sprache.\n \nHans-J
 örg Mammel\, Tenor\nHans Jörg Mammel studierte an der Musikhochschule Fr
 eiburg bei Prof. Werner Hollweg und Prof. Ingeborg Most . Er absolvierte M
 eisterkurse bei Barbara Schlick\, Elisabeth Schwarzkopf und James Wagner s
 owie bei Reinhard Goebel für historische Aufführungspraxis. Seit vielen 
 Jahren Jahren ist er vor allem als Konzert- und Opernsänger in Deutschlan
 d und dem benachbarten Ausland bekannt. Er sang bei bedeutenden Festivals 
 wie in Wien\, Jerusalem\, Utrecht\, Brügge\, Tokio und Schwetzingen. Dabe
 i arbeitete mit Dirigenten wie Thomas Hengelbrock\, Sigiswald Kuijken\, Iv
 an Fischer\, Hans Zender\, Philipp Herreweghe und Ivor Bolton\, Masaaki Su
 zuki\, Philippe Pierlot\, Francois-Xavier Roth und Marcus Creed.\nNeben Ko
 nzert und Oper widmet er sich dem Lied. Außer den großen Liederzyklen de
 r Romantik gilt hier sein Interesse besonders den Komponisten der Zweiten 
 Berliner Liederschule. In Liederabenden stellt er dem Publikum immer wiede
 r unbekannte Werke zum Beispiel von Carl Friedrich Zelter\, Johann Friedri
 ch Reichardt\, Johann Abraham Peter Schulz oder auch Robert Franz vor. Dan
 eben ist er natürlich auch mit Liedern der grossen Liedkomponisten des 19
 . Jahrhundert zu hören. Viele dieser Werke sind auf CD für alpha\, Naxos
  und dem Carus-Verlag eingespielt worden. Zuletzt war Hans Jörg Mammel mi
 t Liederabenden in Frankfurt\, Stuttgart\, Paris\, Rouen\, Saintes\, Besan
 con\, Berlin\, Nantes\, Tokio\, Warschau und Feldkirch zu hören.\n \n \
 nFoto © Johannes Berger
URL:https://kultur.humboldtsaal.de/veranstaltung/britten-und-purcell
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