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DESCRIPTION:Ein interdisziplinäres Composer-Performer-Team erforscht in se
 inem Konzert rooftop_PARTICLES den Humboldtsaal Freiburg auf künstlerisch
 e Weise: musikalisch\, elektronisch\, performativ.\nStudierende der Master
 studiengänge Master Interpretation Neue Musik und Neue Klaviermusik arbei
 ten eng zusammen mit Kompositionsstudierenden der Musikhochschule Freiburg
 \, werden zu einem Kollektiv und entwickeln und gestalten gemeinsam den dr
 amaturgischen Bogen. Dieser nimmt den besonderen Raum zum Startpunkt der k
 ünstlerischen Auseinandersetzung in Verbindung mit Violine\, Klavier\, Tr
 ompete\, Percussion und Blockflöte in Kombination mit Elektronik.\nmit:Yi
 dan Chang\, Isabel Alejo Fernandéz\, Laura Alejo Fernandéz\, Hanna Horob
 ynska\, So-Jeong Yoo\, Annegret Mayer-Lindenberg\, David Auli Morales\, Ti
 mothée de La Morinerie\, Elena Ralli\, Alessandra Riudalbas\, Ayano Shige
 matsu\, Joey Tan\, Valeriya Vinogradova\, Qiying ZhangLeitung: Alexander G
 rebtschenko\, Friederike Scheunchen\n \nSo-Jeong YooWhat happens happens 
 (2023)\nDavid Auli Morales\, SchlagzeugTimothée de la Morinerie\, Schlagz
 eug\n \nSo-Jeong YooBetween this and that\, whatever (2023)\nDavid Auli M
 orales\, Rahmentrommel\nHandgespielte Klänge und ihre Spuren.Stellen Sie 
 sich vor\, wie es aussehen würde\, wenn es sichtbar wäre.\nJeder Moment 
 des Stücks ist ein Spiegelbild des Spielers.\n \nHanna HorobynskatRA(U)M
 -WAY (2023)\n"Meine Idee für dieses Konzert ist eine Anspielung auf den S
 tandort dieses Konzertsaals - Bertoldsbrunnen. Dieser Ort ist nicht nur di
 e Stadtmitte von Freiburg\, sondern auch ein Straßenbahnknotenpunkt\, das
  „Transport-Herz”. Die Idee dieser Kreuzung hat mich sehr inspiriert. 
 Die Straßenbahn als alltägliches Verkehrsmittel\, als eine Möglichkeit 
 an ein Ziel zu gelangen\, und auch als eine Idee des Weges. Sie sind auf d
 er ganzen Welt sowohl unterschiedlich als auch gleich\, wie es sich hier i
 n Freiburg und in unseren Heimatländern anhört.\nWerke von Komponist*inn
 en aus verschiedenen Ländern der Welt werden zu hören sein. Jeder hat se
 in Leben\, aber unsere Wege und unsere Geschichten kreuzen sich jetzt hier
 . Mein Werk ist wie ein Bindeglied zwischen den Stationen und den Stücken
 ."\n \nValeria VynogradovaDas dritte Objekt (2023)\nAlessandra Riudalbas 
 Wickers\, BlockflöteTimothée de la Morinerie\, Schlagzeug\nEs ist eine P
 rojektion der Koexistenz physikalischer Phänomene wie des Magnetfelds und
  des Pendeleffekts. Die Organisation ist ideal\, aber nicht lebensfähig. 
 Das dritte Objekt bringt Chaos\, hebt so die Endgültigkeit des vorherigen
  Systems auf und erweckt die Organisation zum Leben.\nDas wichtigste Musik
 instrument ist das Beckensystem\, das wir gemeinsam mit Alexander Grebchen
 ko und Marie-Louise Calvero entwickelt haben. Es ist immer eine Freude\, m
 it Alessandra Riudalbas und Timothée de la Morinerie zusammenzuarbeiten. 
 Die Möglichkeiten der Musikinstrumente\, die sie mir zeigten\, verändert
 en dieses Projekt.\nDieses Projekt wurde speziell für den Humboldtsaal ge
 schrieben\, da dieser über eine besondere Akustik verfügt. Ich wollte so
 fort den Raum füllen\, aber mir wurde klar\, dass hier etwas Atmendes\, R
 esonanziges und Geräuschiges benötigt wurde. Daher bin ich sicher\, dass
  Humboldtsaal der Grund für die Existenz dieser Komposition war.\n \nIsa
 bel AlejoCapriccio (2023)\nAyano Shigematsu\, GeigeQiying Zhang\, KlavierD
 avid Auli Morales\, Schlagzeug\nIn dem Werk kann man wirklich viele Kontra
 ste beobachten\, etwas\, das in meinen Kompositionen üblich ist\, denn wi
 r haben das Melodische der Violine\, das Harmonische und Farbige des Klavi
 ers und den totalen Bruch des Schlagzeugs\, und das sorgt für einen abwec
 hslungsreichen musikalischen Diskurs. Auf der interpretatorischen Seite ha
 ben wir drei großartige Musiker\, die für die Interpretation des Werkes 
 verantwortlich sind. Ich schätze mich sehr glücklich\, dass ich mit ihne
 n arbeiten und von ihnen lernen kann. In Bezug auf den Humboldtsaal kann i
 ch sagen\, dass der Saal eine intime Atmosphäre bei der Aufführung der M
 usik bietet\, da er nicht sehr groß ist und es keine hohe Bühne gibt\, w
 as bedeutet\, dass man bei der Aufführung des Werkes sogar mit dem Raum "
 spielen" kann.\n \nLaura AlejoAlbtraum (2023)\nAlessandra Riudalbas Wicke
 rs\, BlockflöteYidan Chang\, TrompeteAyano Shigematsu\, GeigeTimothée de
  la Morinerie\, Schlagzeug\nDas Stück versucht\, die Musik von Gruselfilm
 en zu reproduzieren. Die Musiker improvisieren zusammen mit dem Ton. Kurio
 serweise simuliert der Ton zu Beginn eine Radiostimmung\, wobei alle auftr
 etenden Stücke kleine\, von der Komponistin selbst komponierte Werke sind
 . Die Elektronikstimme wurde aus Klängen aus dem Humboldtsaal erzeugt. Be
 i diesem Projekt konnte ich Hand in Hand mit den Musikern arbeiten\, von d
 enen ich gelernt habe\, im Team zu arbeiten.\n \nAnnegret Mayer-Lindenber
 ggelbe Möglichkeit (2023)\nQiying Zhang\, Klavier\nAls meine Nichte drei 
 oder vier Jahre alt war\, spielten wir einmal "Ich sehe was\, was Du nicht
  siehst". So ließ sie mich nach etwas Gelbem suchen\, was ich aber auch n
 ach längerem Raten nicht finden konnte. Als ich sie nach der Lösung frag
 te\, sagte sie: "Eine Möglichkeit." Diese kleine Geschichte begleitet mic
 h bis heute\, in ihrer Leichtigkeit und gleichzeitigen Tiefgründigkeit. M
 it diesem Klavierstück möchte ich versuchen\, beide aufzugreifen und den
  Zuhörenden Raum zu lassen für eigene Betrachtungen und (ab)schweifende 
 Gedanken.\n \nElena RalliR.L.F. (2023)\nImprovisations-Spiel\nAyano Shige
 matsu\, GeigeYidan Chang\, TrompeteElena Ralli\, Klangregie\nWie klingt es
 \, wenn man über das Dach rennt? Und wenn man auf dem Dach einfach liegt?
  Wie klingt es\, wenn man darüber fliegt? Die Musikerinnen wechseln zwisc
 hen diesen drei Perspektiven\, während sie sich selbst aufnehmen und wied
 er hören. Die Live-Elektronik erlaubt es\, einen Blick in die Vergangenhe
 it oder in die Zukunft zu werfen.\n \nInstitut für Neue Musik | Elektron
 isches Studio der Musikhochschule Freiburg\n \nFoto: Jonas Riedel
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